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Brahms-Chor Bergedorf e. V.

Vorsitz: Marlene Büchel
Leitung: Thekla Jonathal
bergedorf[at]hamburger-oratorienchor.de ∗

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Wir gehören der Konzertgemeinschaft HAMBURGER ORATORIENCHOR an und führen regelmäßig in der Laeiszhalle Hamburg mit den Symphonikern Hamburg große Werke der Chormusik auf. Rund 60 Sängerinnen und Sänger sind wir, in acht Stimmen aufgeteilt. Jedes Jahr gestalten wir ein großes Winterkonzert und ein kleineres Konzert im Sommer. Weitere Konzerttermine kann es je nach Bedarf geben.


Geprobt wird in Bergedorf im Lichtwarkhaus,

Holzhude 1, 21029 Hamburg,

immer am Mittwoch von 19.30 bis 21.30 Uhr.

(S-Bahnstation Bergedorf)


Der Vereinsbeitrag beträgt für Aktive monatlich 11,00 € (Ehepartner 10,00 €) und für Passive 2,00 €, Ermäßigung ist möglich. Altersgrenze für den Beitritt: Neue Mitglieder sollten nicht älter als 53 Jahre sein. Im Moment werden bevorzugt Alt- und Männerstimmen aufgenommen. Notenkenntnisse und Vorsingen bei der Chorleiterin sind erforderlich.



Geschichte: 1891 als Männerchor "Chorvereinigung Bergedorf-Sande" gegründet. Mitgliedschaft im Deutschen Arbeiter-Sängerbund, dann Deutscher Allgemeiner Sängerbund, jetzt Deutscher Chorverband.

In der Weimarer Republik umbenannt in "Volkschor". Man hielt zur Arbeiterschaft, zur SPD und den Gewerkschaften. Ab 1920 wurden erstmals Frauen in den Chor aufgenommen. Im Jahre 1926 gehörten zum Repertoire nicht nur Brahms und Schubert, sondern auch Kampf- und Freiheitslieder.

1934 verschmolz der Volkschor mit dem Volkschor Rothenburgsort und dem Männergesangsverein (MGV) Veddel zum "Volkschor Johannes Brahms". Während des Krieges erlosch das Chorleben. Ab November 1945 nannte sich der Chor "Bergedorfer Volkschor". 1946 erteilte der Gewerkschaftsbund den Auftrag, die 9. Symphonie zum Jahreswechsel in der Musikhalle – heute Laeiszhalle – aufzuführen.

1947 übernahm der Komponist, Dirigent und Chorleiter Hellmut Wormsbächer die Leitung des Chores, die er bis 1995 innehatte.

1968 wurde der "Bergedorfer Volkschor" umbenannt in "Brahms-Chor Bergedorf". Der "Brahms-Chor Bergedorf" behielt seine Eigenständigkeit nicht nur als Verein, sondern auch musikalisch.

1968 Zusammenschluss der drei eigenständigen Chöre "Brahms-Chor Bergedorf e.V.", "Volks-Chor Altona" (ab 1974 "Hamburger Oratorienchor Altona e.V."), "Volks-Chor Barmbek" (ab 1974 "Hamburger Oratorienchor Barmbek") zur Chorgemeinschaft HAMBURGER ORATORIENCHOR mit dem Zweck, gemeinsam große Oratorien aufzuführen.

Vier Chorreisen führten die drei Chöre der Chorgemeinschaft 1984 nach Lausanne (Schweiz), 1988 nach Venlo (Niederlande), 2007 nach Rom (Italien) mit Auftritt im Petersdom und 2012 nach Buenos Aires (Argentinien) zu einem gemeinsamen Auftritt mit dem Coral Todos Los Santos.

Ab Januar 1996 bis September 1997 wurde der Chor von Hans-Joachim Lustig geleitet. Übergangsweise hat Herr Wormsbächer dann den Chor wieder übernommen.

Ende April 1998 setzt Thekla Jonathal die Leitung der drei Chöre fort.


Der "Brahms-Chor Bergedorf" feierte in 2016 sein 125-jähriges Bestehen mit einem Festkonzert in der Laeiszhalle sowie einem festlichen Konzert im Rahmen der "Bergedorfer Musiktage" in der St. Marien Kirche in Bergedorf.


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